KI macht SEO nicht kaputt – sie macht es nur ehrlicher

Viele rufen gerade das Ende von SEO aus. „Die KI übernimmt alles, keiner klickt mehr, wir sind verloren!“ Ich sehe das anders. Nach 16 Jahren in diesem Geschäft glaube ich: Die Chancen waren nie besser. Aber die Spielregeln haben sich komplett gedreht.

Früher haben wir Keywords gejagt. Wir haben Texte für Maschinen geschrieben, die dumm waren und nur Wörter gezählt haben. Die KI von heute ist schlauer. Sie sucht nicht nach Keywords, sie sucht nach Vertrauen. Sie will wissen: Wer ist echt? Wer hat Ahnung? Wer hilft wirklich?

Das ist gut für alle, die gute Arbeit leisten. Hier sind 6 Wege, wie du das 2025 für dich nutzt.

1. Werde zur „Entität“ (oder: Sei eine echte Marke)

Klingt kompliziert, ist aber simpel: Die KI muss verstehen, dass es dich wirklich gibt. Du bist kein Keyword mehr, du bist eine „Entität“. Ein echtes Ding in der echten Welt. Wie zeigst du das?

2. Schreib so, dass die KI dich liebt

Die KI liebt klare, strukturierte Antworten. Kein Geschwafel.

3. Sorg dafür, dass Leute nach dir suchen

Das ist der ultimative Trust-Faktor: Wenn echte Menschen deinen Namen ins Suchfeld tippen, merkt sich die KI das.

4. Die Klassiker gelten immer noch

Trotz allem KI-Hype: Die Basics bleiben. Backlinks sind immer noch Stimmen für deine Glaubwürdigkeit. E-E-A-T (Erfahrung, Expertise, Autorität, Vertrauen) ist wichtiger denn je.

5. Video ist Pflicht, nicht Kür

Hast du mal bemerkt, wie oft Google jetzt Videos in den AI Overviews anzeigt? Gerade für Tutorials oder Erklärungen bedient sich die KI liebend gerne bei YouTube.

6. Das technische Fundament muss stehen

Bevor du irgendwas davon machst: Deine Seite muss laufen.

Mein Fazit: KI ist keine Bedrohung, sondern ein Filter. Sie filtert den Mist raus. Wenn du echte Werte lieferst und technisch sauber arbeitest, hast du 2025 bessere Chancen als je zuvor, gesehen zu werden.